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DCRS's Articles in Sonstige Tiere

  • Schwedischer Schulhof-Randalierer - Jetzt ist er tot !
    (DCRS/IH) Der betrunkene schwedische Elch, der tagelang eine Schule im Norden Schwedens in Atem gehalten hatte (http://www.dcrs.de/news/5/69.html), ist tot !
    Der Elch hatte vergärte Äpfel eines Baumes im Schulhof gefressen und weigerte sich fortan, „seinen Baum“ zu verlassen; erschreckte sich nähernde Kinder, um „seinen Baum“ zu verteidigen.
  • 80 Kilo, Haare am ganzen Körper – neuer tierischer Model-Trend !
    (DCRS/IH) In der Schweiz ist ein neuer Modetrend ganz hoch im Kurs. Die Models sind gewichtige 80 Kilo schwer und haben Ganzkörperbehaarung: Zottelige Bernhardiner. In Zermatt müssen mehrere Bernhardiner als Fotomotiv am Fuße des Matterhorns für knipseifrige Touristen herhalten und das bei jedem Wetter.
  • Unsterblichkeit – vielleicht auch bald für Menschen?!
    (DCRS/IH) In dem Dokumentarfilm «Die ältesten Tiere der Welt» von Parthenon Entertainment und Nautilusfilm wird behauptet, dass der Schwamm unsterblich sei, sofern er nicht natürlichen Feinden zum Opfer fällt.
  • Armer Gustav Strauß - er kriegt keinen hoch!
    (DCRS/IH) Gustav ist ein Straußenmännchen und er hatte sich so auf seine Aufgabe auf der Straußenfarm im sächsischen Lohsa gefreut. Er war dazu bestimmt möglichst viele Nachkommen zu zeugen. Doch irgendetwas hat ihm die Lust an der Lust verdorben. Gustav ist impotent. Zumindest war er das im ersten Halbjahr 2006.
  • Hondenbier, das Bier für den vierbeinigen Freund
    Alle wollen es, keiner findet es! DCRS sagt wo man es bekommt !

    (DCRS/ME) Vor einiger Zeit berichtete DCRS von einer ganz besonderen, neuen Erfindung: Dem Hondenbier -auch Kwispelbier genannt-, dem Bier für den vierbeinigen Freund. Seitdem wird die DCRS-Redaktion mit Nachfragen über dieses "Bier" überschüttet. Alle wollen wissen: Wo kann man das Hondenbier bestellen?
  • Erneut Diskussion um Problem-Bär: Bruno's Mutter treibt ihr Unwesen
    (DCRS/IH) Im Adamello-Brenta-Park in Südtirol werden seit mehreren Jahren Bären in den Alpen wieder angesiedelt, so auch die Bärin „Jurka“, Mutter von Problem-Bär „Bruno“, der im Juni 2006 in Bayern abgeschossen wurde, und dem Schweizer Bären „Lumpaz“, der ebenfalls bereits 2005 in unerfreulicher Weise in den Schweizer Bergen in Erscheinung getreten war.
  • Bielefelder Bürger retten Entenfamilie in Not
    (DCRS/IH) Am Sonntag machte in Bielefeld eine Entenfamilie, bestehend aus Mutter und 12 Jungtieren, einen Spaziergang durch die Stadt, dabei fielen einige der Entenkinder durch die Löcher eines Gullydeckels in die Kanalisation. Die Entenmutter stand aufgeregt laut quakend vor dem Gullydeckel und watschelte davor umher.
  • Österreicher wollen Affen zum Menschen machen
    (DCRS/IH) Die Österreicher hat wohl wieder einmal „der Affe gebissen“, oder ihnen ist einfach furchtbar langweilig, denn wie kann man sonst auf derartige Gedanken kommen:
    Der Schimpanse „Hiasl“soll zur Gattung „Mensch“ erklärt werden, hierfür setzt sich seit längerem der österreichische Verein gegen Tierfabriken (VGT) ein. Notfalls wolle man bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte prozessieren, so Rechtsberater Eberhart Theuer am Donnerstag.
    Hintergrund für das Ansinnen ist die Vermutung, dass es dem über 25 Jahre alten Schimpansen „Hiasl“ und seiner Freundin „Rosi“ in ihrem derzeitigen Heim, dem Wiener Tierschutzverein, der angeblich mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat, nicht gut geht. Der Verein gegen Tierfabriken möchte erreichen, dass „Hiasl“ selbst, bzw. ein entsprechender, rechtlicher Vormund Spenden empfangen kann, die dann ausschließlich dem Schimpansen zu gute kommen und nicht an den Wiener Tierschutzverein fließen. Dies ist gemäß einem ersten Urteil des Gerichts in Mödlingen nur ... weiter geht’s unter http://www.dcrs.de/news/802/69.html
  • Tierischer Stau: Schildkröte stoppt Straßenbahn
    (DCRS/IH) Gestern Abend wurde der Düsseldorfer Straßenbahnverkehr massiv sabotiert. Eine kleine, grüne Schildkröte, namens „Susi“, hatte es sich auf den Gleisen gemütlich gemacht. Sie sah es auch gar nicht ein, von alleine diese wieder zu verlassen. Selbstbewusst hielt sie mit ihrem Panzer gegen die große Straßenbahn ...
  • Feuerwehr rettet Reh aus der Nordsee
    (DCRS/IH) Ein Reh hatte sich im Wattenmeer der Nordsee verirrt. Wie es dorthin kam ist unklar, den Rehe suchen normalerweise Deckung und hiervon ist in der Weite des Watts nichts vorhanden. Auch für lange Fluchtwege haben Rehe nicht ausreichend Energiereserve, weshalb sich Rotwild gerne im Dickicht oder Gebüsch aufhält.

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