Suchen:

Home | Familie | Sonstige Familienthemen


Opfer von Umständen oder Schöpfer der eigenen Lebenssituation

Von: Gabriele

Viele Menschen fühlen sich als Opfer ihrer Umstände:
Abhängig von einem Ehepartner, den man nicht mehr liebt. In der Verpflichtung, Eltern oder Schwigereltern zu pflegen, denen man sich nicht verbunden sondern an die man sich gebunden fühlt. Unter der finanziellen Last eines Hauskredites schleppt man sich jeden Morgen zu einem Arbeitsplatz, der keine Freude bringt und die ganze Kraft verzehrt. Bis sich endlich eine Krankheit einstellt und das Leiden sichtbar macht.
Das ist sehr düster aber vielfach beobachtete Realität.
Ein Mensch, der in solch einem Gedankenmuster verstrickt ist, befindet sich in einer "Opfer-Spirale". Sie führt immer weiter weg vom Licht. Das Licht ist das eigene Ich, die Kraft der eigenen Entscheidung. Je mehr man sich als Opfer sieht umso unmöglicher scheint der Ausstieg.
Halt! Einziger Ausweg ist, für alles selbst die Verantwortung zu übernehmen, das Erkennen, dass nur Mann oder Frau selbst für die Lebenssituation verantwortlich sind. Mit den eigenen Gedanken formen wir unsere Realität. Wir sind der Schöpfer unerer eigenen Wirklichkeit. Dies folgt dem Gesetz von Ursache und Wirkung.
Daraus folgt auch die Konsequenz, dass es „die Wirklichkeit“ gar nicht gibt. Jeder Mensch schafft sich mit seinen Gedanken sein eigenes Universum. Wenn es also die eine Wirklichkeit nicht gibt, dann existieren folglich mehrere Parallel-Wirklichkeiten (Parallel-Universen) gleichzeitig, aus denen wir uns die eine ausgesucht haben, in der wir momentan leben. Allerdings höchstwahrscheinlich bis jetzt recht unbewusst.
Man kann sich das vorstellen wie die 98 Fernsehprogramme, die alle parallel ablaufen. Für eines davon haben wir uns entschieden, die 97 anderen sehen wir nicht. Alle 98 sind zwar vorhanden, in unserer Realität ist aber nur eines davon. Der Unterschied zu unseren Wirklichkeiten ist nur, dass wir uns für das Fernsehprogramm ganz bewusst entscheiden. Haben wir das bei unserem „Lebensfilm“ auch getan?
So wie wir von einem Programm ins andere umschalten können, so können wir uns auch für eine andere Wirklichkeit entscheiden. Das Zauberwort dabei heist: "Entscheidung".
Jede Entscheidung braucht eine gute Vorbereitung:
1. Sich die gegenwärtige Lebenssituation bewusst machen.
2. Ist diese Lebenssituation so, wie es mir gefällt? Was daran will ich ändern?
3. Wie hätte ich es denn gerne? Wie soll meine Realität, meine Lebenssituation aussehen?
4. Was ist mein Ziel?

Damit geht die Schwierigkeit meist schon an. Wissen Sie genau, was Sie wollen? Wissen Sie, welche Wirklichkeit Sie sich wünschen? Kennen Sie Ihre Herzenswünsche und Ziele?
Fertigen Sie eine Liste an mit Ihren Wünschen und Zielen! Und überlegen Sie gut, was Sie sich wünschen - es könnte Wirklichkeit werden.

Hier ein Exkurs in die Welt der Physik, dem Gesetz von Ursache und Wirkung und zur Relativitätstheorie von Albert Einstein :

Mit seiner Relativitätstheorie hat Einstein den Glauben der Menschen revolutioniert, dass sich Materie von Energie unterscheidet. Einsteins Formel E=m * c2 bedeutet im wesentlichen, „Energie hat Masse und Masse verkörpert Energie.“ Masse und Energie sind verschiedene Formen ein und derselben Substanz. Wie Raum und Zeit sind sie keine unabhängigen Einheiten, und es existiert kein qualitativer Unterschied zwischen Masse und Energie.
Seither wissen wir: Das Universum setzt sich aus zwei Einheiten zu-sammen, von denen jede einzelne sozusagen „doppelseitig“ ist:
aus Masse-Energie und Raum-Zeit.
Einstein selbst soll seinen Studenten seine Theorie einmal so erklärt haben:
Wenn man zwei Stunden lang mit einem netten Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität.
In den ersten 30 Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die Quantentheorie von einer internationalen Gruppe von Physikern formuliert. Dazu gehörten Max Planck, Albert Einstein, Niels Bohr, Luis de Broglie, Erwin Schrödinger, Wolfgang Pauli, Werner Heisenberg und Paul Dirac. Das was diese klugen Köpfchen da ausbrüteten, zog der klassischen Physik völlig den Boden unter den Füßen weg. Noch heute negieren viele Physiker diese Forschungsergebnisse und halten an ihrer alten Sicht der Dinge fest.
Die experimentelle Erforschung der Atome führte unter anderem zu der für unser Mentaltraining so wichtigen sensationellen Erkenntnis: Atome sind keineswegs die harten und festen Teilchen, für die man sie immer gehalten hatte, sondern sie erweisen sich als weiter Raum, in dem sich extrem kleine Teilchen – die Elektronen – um einen Kern bewegen. Auch die Elektronen sind keine Festkörper im Sinne der klassischen Physik. Sie sind eher abstrakte Gebilde mit einer doppelten Natur. Zwei diesbezüglich vorgenommene unterschiedliche wissenschaftliche Versuche gleicher Anordnung ergaben erstaunliche Ergebnisse:
Ein Forscher ließ ein paar Stunden lang Licht auf eine goldbeschichtete Folie scheinen. Bei der anschließenden Untersuchung der Folie stellte das erste Forscher-Team fest, dass Einschüsse sichtbar geworden waren, geradezu als ob jemand mit einem Gewehr eine Ladung Schrot auf die Folie geschossen hätte. Also war hier wissenschaftlich bewiesen, dass Licht Materie ist!
In einem Konkurrenzversuch gleicher Anordnung sollte dagegen bewiesen werden, dass Licht Welle ist. Das war die Überzeugung dieses 2. Forscherteams und das Ergebnis des Versuches ergab die Bestätigung dieser Überzeugung.
Damit war klar, die kleinsten Teilchen (von Einstein Quanten genannt, heute eher als Photonen bekannt) können sowohl Materie als auch Welle (Energie) sein. Allein die Erwartung des Wissenschaftlers bestimmt, ob wir es mit Materie oder Energie zu tun haben.

Damit wird die Tragweite unserer Gedanken respektive Erwartungen sichtbar: Unsere Erwartung, Gedanken, unser Geist bestimmt, ob etwas Materie oder Energie ist. Es sind die Informationseinheiten, die wir aussenden, die das Ergebnis bestimmen, das Ergebnis in-Formieren. So ist bewiesen, dass unsere Gedanken Realitäten formen, dass wir mit unserem Geist unsere Wirklichkeit kreieren. Dass wir Schöpfer unserer Welt sind, denn wir senden dauern solche Informationseinheiten aus.
Daraus folgt nun auch die Konsequenz, dass es „die Wirklichkeit“ gar nicht gibt. Jeder Mensch schafft sich mit seinen Gedanken sein eigenes Universum.

Gabriele Dohndorf
Lindenstrasse 16
94130 Obernzell
presse@dohndorf.de


Resourcen zum Thema

www.isis-seminare.de


Bitte bewerten Sie diesen Artikel:
 

Bisher noch nicht bewertet.

Klicken Sie auf das XML Icon, um Sonstige Familienthemen Artikel per RSS zu erhalten!

Verantwortlich für den Inhalt jedes Artikels ist nur dessen Autor. Sollten Sie auf unzulässig verwendetes, urheberrechtlich geschütztes Material stoßen, informieren Sie uns bitte: service@bitpalast.de. Wir werden den betroffenen Artikel umgehend entfernen. Kein Artikel ist eine medizinische oder rechtliche Beratung. Für diese und andere Berufsfelder, die eine Fachberatung erfordern, wenden Sie sich bitte an einen dafür qualifizierten persönlichen Berater.

Powered by Article Dashboard