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Lebensgefährliche Selbstversuche: Rettungskräfte veranstalteten „Narkosepartys“

Von: DCRS

(DCRS/IH) Man hält es nicht für möglich. Personen, die dazu ausgebildet werden, Menschenleben zu retten, veranstalten lebensgefährliche „Narkosepartys“, so als ob man mal eben schnell ein Bier in der Stammkneipe zusammen trinkt. Wie nun bekannt wurde haben mehrere Mitarbeiter des BRK im Raum Augsburg lebensgefährliche Selbstversuche unternommen, bei denen sie Narkose-Medikamente des BRK entwendet und sich gegenseitig verabreicht hatten, um bewusstlos zu werden. Die Vorfälle wurden zudem auf Video aufgezeichnet. BRK Geschäftsführer Günther Geiger ist entsetzt. „Das ist der absolute Wahnsinn, was die gemacht haben“, so Geiger wörtlich. Als die betroffenen Personen zur Rede gestellt wurden, sagten diese, sie wollten die Auswirkungen testen und seien dabei „schulbuch-mäßig“ vorgegangen. Für den Notfall habe man auch ein Beatmungsgerät bereit gestellt. An den „Narkosepartys“ nahmen ehrenamtliche sowie auch hauptberufliche Mitglieder des BRK teil. Alle wurden fristlos entlassen, trotzdem die Vorfälle bereits vier Jahre zurück liegen. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die ehemaligen BRK-Mitglieder wegen gefährlicher Körperverletzung. Geiger erklärte weiter, dass die Medikamente nur unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden dürfen. Keiner der Teilnehmer hatte die Kompetenz zur Vergabe derartiger Substanzen. Die Münchner Gerichtsmedizin bestätigte, dass das Verhalten der ehemaligen Mitarbeitet ... weiter geht’s unter http://www.dcrs.de/news/1097/69.html


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