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Kölner Moschee: Muslimin kritisiert das pompöse Bauvorhaben

Von: DCRS

(DCRS/IH) Ralph Giordano kritisierte den Bau einer Großmoschee in Köln vehement. Nun erhält er Unterstützung von der moslemischen Soziologin Necla Kelek. Sie versteht den Streit um die Größe der neuen Moschee als Politikum, ebenfalls wie das Kopftuch, und nicht als Ort der religiösen Einkehr. Der Ausgang des Moscheenstreits hat politische Symbolkraft. „Der Islam ist und macht Politik. Die Kopftücher, die die Gesichter der Frauen einschnüren, und die farblosen Mäntel, die die Körper der Frauen verbergen sollen, sind das modisch Unvorteilhafteste, was Schneider je zusammengenäht haben, nur noch übertroffen vom schwarzen Zelt, dem Tschador: Er macht die Frauen zu einem entpersönlichten Nichts“, schreibt Kelek in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Dienstagsausgabe). „Als Muslimin verwahre ich mich dagegen, dass diese Frauen solch eine Verkleidung im Namen des Islam tragen. Es gibt dafür keine religiösen, sondern nur politische Begründungen.“ Kelek lehnt den Islam, wie er in deutschen Moscheen gepredigt wird strikt ab. Sie geht sogar noch weiter und ... weiter geht’s unter http://www.dcrs.de/news/1104/69.html


Resourcen zum Thema

www.dcrs.de/news/1104/69.html


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