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Heinz Christian Strache: „Ausländer sind wie Motten“

Von: DCRS

(DCRS/IH) Das hätte man den Österreichern gar nicht zugetraut, aber mit der Redefreiheit nehmen es diese derzeit sehr genau. Man sagt, was man denkt. So wurden auf dem 28. Parteitag der FPÖ deutliche Aussagen getroffen. Vor allem auch über die ebenfalls in der Alpenrepublik überall gegenwärtige Ausländerproblematik wurde offen gesprochen. So warnte FPÖ-Chef Heinz Christian Strache ausdrücklich vor einer „dritten Türkenbelagerung“, und massiver „Islamisierung“. Er beklagte „Rassismus“ gegenüber Einheimischen und „Faschismus aus dem Islam“. Weiterhin brachte er das Problem der Kostenübernahme für Asylsuchende, vor allem bei der Pflege, zur Sprache und verglich Ausländer grundsätzlich mit „vom Licht angezogenen Motten“. Eingeleitet hatte Herr Strache seine Rede im Übrigen mit einem Seitenhieb auf die Linke in seinem Land und unterstellte dieser unterschwellige Versuche die Redefreiheit einzuschränken. ... weiter geht’s unter http://www.dcrs.de/news/1071/69.html


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