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Erotischer Gottesdienst – Sodom und Gomorrha?!

Von: DCRS

(DCRS/IH) Hat es die Kirche tatsächlich nötig mit einem „erotischen Gottesdienst“ um Zuhörer zu betteln? Ja, sie hat. Denn endlich musste ein Gotteshaus nicht wegen mangelnder Interessenten, sondern wegen Überfüllung geschlossen werden. Im Zuge des Kirchentags, einem fünftägigen Glaubensfest, veranstaltete Pfarrer Armin Beuscher in der Kartäuserkirche in Köln einen „erotischen Gottesdienst“. Von den 1400 Interessierten, fanden nur 400 in der Kirche Platz, so dass diese für die restlichen Besucher geschlossen wurde. Begrüßt wurden die Gläubigen mit einem Banner über der Kirchentür „Herzliche Willkommen im Weinberg der Liebe“. Doch wer glaubte der Herr Pfarrer würde seine Kirche in einen Sündentempel verwandeln, wurde leider enttäuscht. Lediglich eine Tänzerin wirbelte während des Gottesdienstes durch die Kirche. Der Pfarrer erklärte den Gläubigen: „Erotik und Lust sind keine von Gott abgetrennten Sperrgebiete. Lust will ausgelebt werden“ aber „heute im Gottesdienst natürlich nur bedingt“. Dennoch durften sich die Kirchenbesucher ... weiter geht’s unter http://www.dcrs.de/news/1186/69.html


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